Das geht unter die Haut - Baunscheidtieren
Dieses Verfahren, das nach seinem deutschen Erfinder Baunscheidt benannt ist, wird auch als die "Akupunktur des Westens" bezeichnet.
Das von mir angewandte Verfahren ist recht einfach: Mit Hilfe des Baunscheidtiergerätes - auch "Lebenswecker" genannt - wird das betroffene Hautareal schmerzlos gestichelt. Danach werden die behandelnden Hautpartien mit einem Spezialöl eingerieben.
Das Ö–l fördert die Durchblutung und leitet tiefer gelegene Entzündungsstoffe über die Haut aus dem Körper. Baunscheidtieren regt die Nerventätigkeit und das Zellleben an und führt zu einer Entgiftung über die Haut. Das Immunsystem wird stimuliert und die Organtätigkeit normalisiert.

Beim Baunscheidtieren spürt der Behandelte eine angenehme bessere Durchblutung der Haut und eine spürbare Schmerzlinderung. Insbesondere ist Baunscheidtieren als Behandlungsform bei rheumaähnliche Schmerzen des Bewegungsapparates geeignet. Gelegentlich ist Baunscheidtieren mit einem Juckreiz verbunden, der aber in keiner Form gefährlich oder besonders unangenehm ist.